Yejengak Seolleongtang in Gunpo: Dogani-tang mit kräftiger Brühe, gut erreichbar aus Anyang und Uiwang
Besuchsbericht zu Yejengak Seolleongtang nahe der Station Geumjeong: Dogani-tang, Seonji-Haejangguk, eigener Parkplatz, familienfreundliche Plätze, gepflegte Beilagen, kräftige Sagol-Brühe und Mitnahme.
Hallo, hier ist Ijjingne. Mein Vater sagte in letzter Zeit öfter, dass seine Knie schmerzen. Da der Sommer schon da war und ich ihm etwas Kräftigendes gönnen wollte, bin ich zu Yejengak Seolleongtang in Gunpo gegangen, um Dogani-tang zu essen, das in Korea gern als stärkende Suppe gilt.

Yejengak liegt nahe der Station Geumjeong, kurz bevor man auf die Geumjeong-Hochstraße fährt, an der Ecke einer großen Kreuzung. Es gibt einen eigenen Parkplatz und auch jemanden, der beim Parken hilft, deshalb ist die Anfahrt bequem. Direkt daneben führt die Hochstraße nach Anyang Hogye-dong und Uiwang, daher kommen offenbar auch viele Gäste aus diesen Gegenden.

Innen war es sehr geräumig. Es gab Plätze für Alleinesser, Gruppentische und weiter innen auch einen Sitzraum auf dem Boden. Für Familien, die mit älteren Angehörigen kommen, wirkte es ebenfalls bequem.

Kimchi und Kkakdugi machten einen sauber gepflegten Eindruck. Nach dem Hinsetzen brachte man uns einen Teller zum Portionieren und gut gekühltes Kimchi. Wir schnitten nur so viel ab, wie wir essen wollten, und richteten es ordentlich an. Auch die eingelegten Zwiebeln waren gut abgeschmeckt, und Wasabi gab es ebenfalls. Als Wasabi-Fan habe ich mir sogar noch einmal Nachschub geholt.

Echter Knie-Dogani-tang Seonji-Haejangguk
Meine Mutter und mein Vater bestellten Dogani-tang. Ich hatte mehr Lust auf etwas Scharfes als auf eine helle Brühe und nahm deshalb Seonji-Haejangguk.

Den Hinweis sah ich erst nach der Bestellung, und meine Mutter bedauerte, nicht Sohanmari-tang bestellt zu haben. Beim nächsten Mal möchte ich dafür noch einmal kommen. Dass es auch eine scharfe Variante gibt, klingt ebenfalls gut. Bei Barzahlung gibt es pro 25.000 KRW eine Packung Sagol-Brühe, und auch gesammelte Quittungen zählen; bei mehreren Besuchen kann man sich also gut diese Aktion mitnehmen.

An jedem Platz standen Becher und Würzmittel ordentlich bereit. Auch die Toilette war sauber und gut gepflegt. An solchen Details merkt man, wie sorgfältig ein Lokal geführt wird.

Endlich kam der Dogani-tang. Er wurde zuerst kochend heiß im Ttukbaegi serviert, dann zeigte man ihn uns direkt am Tisch und zerlegte die großen Stücke. Da alles am Stück kommt, wäre es sonst wohl unbequem zu essen. Die Knochen wurden sauber entfernt, das Fleisch wurde mundgerecht geschnitten und auf einen Teller gelegt.

So sah es aus. Die Brühe war wirklich milchig und hell. Das Restaurant schreibt selbstbewusst, dass sie nur aus Rinderknochen ohne weitere Zusätze gekocht wird, und das wirkte vertrauenswürdig.

Auch Jujube und Ginseng waren darin. Die Menge an Dogani war ebenfalls großzügig, richtig voll.

Wir legten das Fleisch zurück in den Ttukbaegi, gaben Reis dazu und aßen es mit großem Appetit. Ich probierte auch etwas aus der Schüssel meines Vaters, und die Brühe war wirklich tief und kräftig, während der Dogani schön zäh und elastisch war. Am Anfang dachte ich wegen der Optik, es könnte fettig schmecken, aber das war überhaupt nicht so. Mich hat es ebenfalls überzeugt.

Übrigens ist das hier auch ein guter Ort für Gukbap nahe der Station Geumjeong. Der Seonji-Haejangguk war wirklich gut gemacht. Der Seonji war sehr weich und frisch, und die Portion war groß genug, dass sie nach dem Teilen mit meinem Vater genau richtig war.

Es war so lecker, dass wir sogar noch etwas zum Mitnehmen gekauft haben. Wenn man nach dem Essen noch einpacken lässt, ist das schon ein echtes Zeichen. Wer in Anyang, Gunpo, Uiwang oder Ansan eine Seolleongtang- oder Dogani-tang-Suppe mit kräftiger Brühe sucht, kann Yejengak gut ansteuern. #GeumjeongEssen #GunpoSeolleongtang #GunpoGalbitang #GeumjeongGukbap #GeumjeongSeolleongtang #GunpoRestaurant #AnyangSeolleongtang #UiwangSeolleongtang #DoganiTang
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Häufige Fragen
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