Review in Korea
Ugomi Yeonnam-dong Hanwoo-Omakase-Dinner-Review

Ugomi in Yeonnam-dong: Hanwoo-Omakase-Erfahrungsbericht

JUNG09.04.2025Korea

Detaillierter Dinner-Review von Ugomi in Yeonnam-dong mit Öffnungszeiten, Parkhinweis, Lunch- und Dinnerpreis, Getränken und allen Gängen.

Ugomi Yeonnam-dong Hanwoo-Omakase-Dinner-Review

Hallo, hier ist Ijjingne. Heute war ich bei Ugomi, einem neuen Fine-Dining-Lokal in Yeonnam-dong. Es ist ein Beef-Omakase-Restaurant, und das Kursmenü war wirklich gut.

Ugomi Yeonnam-dong Hanwoo-Omakase-Dinner-Review

Parkplätze gibt es nicht, also nutzt am besten ein öffentliches Parkhaus in der Nähe. Laut Quelle ist von 12:00 bis 22:00 Uhr geöffnet, letzter Bestellzeitpunkt ist 20:30 Uhr, und montags sowie dienstags ist geschlossen. Da es sich um Fine Dining handelt, sollte man vorher reservieren. Ich habe das Dinner-Menü über Naver Reservation gebucht. In der Quelle sind Lunch für 89.000 und Dinner für 109.000 angegeben.

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Im Innenraum gab es viele Tischplätze. Auch wenn es Zweierplätze waren, stand jeweils ein zusätzlicher Stuhl für Taschen bereit. Das Interieur wirkte elegant und hübsch.

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Der Tisch war bereits mit Besteck und Wasser gedeckt.

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Das Kursmenü und die Reihenfolge der Gänge waren aufgeschrieben, was mich schon vor dem Essen neugierig gemacht hat.

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Es war am Abend noch kühl, deshalb habe ich das warme Handtuch sehr geschätzt.

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Zur Auswahl standen Wein, Bier und alkoholfreie Getränke. Ich überlegte kurz Bier zu nehmen, entschied mich dann aber für Ade, weil ich mich nicht vom Essen ablenken lassen wollte. Meine Freundin nahm ebenfalls Ade, weil sie gefahren ist.

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Wir probierten Grapefruit-Ade und Orange-Ade. Beide waren nicht zu süß, genau nach meinem Geschmack. Sie waren erfrischend, leicht bitter und angenehm frisch.

Amuse-Bouche.

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Der Gang begann mit kleinen Vorspeisen: Bacon-Jam-Pie, Trüffeltarte und Cheese Ball, serviert wie kleine Fingerfoods. Laut Quelle soll man sie in der Reihenfolge der Höhe essen. Sie waren nicht zu kräftig gewürzt und machten gut Appetit.

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Frühlingssalat.

Der Frühlingssalat bestand aus Jakobsmuschel auf Kartoffelpüree, dazu Schalotte, getrocknete Tomate, Dill, Tuile und Korianderöl am Ende. Ich mag Koriander eigentlich nicht, aber das Aroma war nicht stark, deshalb hat es mir geschmeckt. Das pilzförmige Detail war süß, und es war ein Salat zum Löffeln.

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Sauerteig und Kräuterbutter.

Den Sauerteig aß man mit Zitronen-Dill-Butter. Das Brot war fluffig, und die Zitronen-Dill-Butter wirkte frisch, sodass es nicht fettig schmeckte.

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Morchel.

Das war eine Suppe mit Ei, Tomate und Morcheln. Die eiförmige Schale und der nestartige Teller waren niedlich, und die Suppe schmeckte klar und würzig.

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Salchi mit Kräutercrumble.

Dieses Gericht bestand aus Salchi-Rindfleisch, Kartoffel und veganem Kaviar. Es wirkte wie der eigentliche Mittelpunkt des Beef-Omakase. Das Steak mit Kräutercrumble war zart gegart und passte gut zum Kaviar.

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Zusatzgang: Rinderfilet.

Das Rinderfilet kam als Zusatzgang, weil ich an einem Review-Event teilgenommen habe. Mit dem dazu servierten Erbsenpüree wirkte es nicht fettig und hat mir gut gefallen.

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Bibim-Nudeln mit Schneekrabbe.

Diese Bibim-Nudeln wurden mit einer Sauce aus Schneekrabbe serviert, dazu Tuile, Algenflocken und Minari-Öl. Das Öl machte das Mischen leicht. Oben lag ein Wachtelei, und die Nudeln schmeckten süß und gut.

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Während ich auf den nächsten Gang wartete, beobachtete ich die offene Küche. Sie wirkte sehr sauber, und alle arbeiteten schnell und beeindruckend.

Galbi Bourguignon.

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Dieses Gericht war ein Rinderschmortopf im Stil von Galbi-jjim, also Bourguignon mit Beef. Ongshimi sorgte für eine leicht zähe Textur, dazu kam zartes Rippchenfleisch. Kürbis, Karotte und Shishito-Pfeffer sorgten dafür, dass es nicht zu schwer wirkte.

Gaumenreiniger.

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Der Zwischengang, der bei Menüessen oft serviert wird, hatte eine Konsistenz zwischen Pudding und griechischem Joghurt. Dazu gab es Bananensauce und Erdbeermarmelade für eine süß-säuerliche Note. Auch die Schale war schön, und das Moos war echtes lebendes Moos.

Wellington und Bokbunja.

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Das Beef Wellington wurde mit Bokbunja-Sauce serviert. Das Fleisch war in Teig eingewickelt und im Ofen gebacken, beschrieben als Pie im englischen Stil. Die äußere Teighülle war knusprig und innen blieb alles saftig. Laut Quelle war auch Hähnchenbrust darin, und die Bokbunja-Sauce passte sehr gut.

Tteokgalbi-Algensuppe.

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Ein komplettes Set kam heraus mit Bibimbap, Rind-Algensuppe, Yukjeon und in Klettenwurzel gewickeltem Tteokgalbi. Die Namul-Beilagen waren gut, und das mit Klettenwurzel umwickelte Tteokgalbi hatte eine schöne Textur. Da war ich schon extrem satt.

Dessert und Eis.

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Zum Dessert gab es Klettenwurzel-Eis und Omija-Tee. Es war mein erstes Mal mit Klettenwurzel-Eis, und es schmeckte einfach süß. Die Kaffeekeks-Brösel darunter passten gut dazu, und der Omija-Tee sorgte für einen frischen Abschluss.

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Die Madeleine hatte Vanillecreme und Pistaziencrumble oben drauf. Zusammen mit dem Eis war das sehr schön.

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Ich habe Ugomi, ein Korean-Beef-Omakase-Restaurant in Yeonnam-dong, besucht. Der Aufbau war gut, das Essen wirkte sauber, und ich mochte es sehr. Laut Quelle war das Dinner für 109.000 sein Geld wert, und das Beste war, dass die Gerichte nicht zu salzig waren. Ich kann einen Besuch wirklich empfehlen.

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