Wonsi Jjokgalbi in Indeogwon, Anyang: Abendessen unter der Woche
Ein Wochentagsbesuch bei Wonsi Jjokgalbi nahe der Indeogwon Station in Anyang – mit Wartehinweis, Öffnungszeiten, Parken, Jjokgalbi, Janchi-Guksu und Beilagen.
Hallo! Heute war ich bei Wonsi Jjokgalbi in Indeogwon. Anscheinend ist das einer der angesagtesten Spots in Indeogwon – ich war wohl die Einzige, die das nicht wusste. Es gibt sogar Filialen. Dieses Mal war ich mit Freunden zum Jahresabschlussessen dort, und es war schon so lange her, dass ich wieder Jjokgalbi gegessen habe, dass es besonders gut geschmeckt hat. Für Firmenessen oder Treffen in der Gruppe kann ich es sehr empfehlen. Wir waren an einem Werktag gegen 18 Uhr dort. Es fand bereits ein Firmenabendessen statt, deshalb waren nur noch wenige Plätze frei. Zum Glück bekamen wir noch einen Tisch, aber danach bildete sich eine kurze Warteschlange. Auch unter der Woche kann sich nach 18 Uhr eine Wartezeit bilden – das sollte man bei einem Besuch im Hinterkopf behalten.

Die Lage ist nahe der Indeogwon Station. Die Ausgänge 5 und 4 sind am nächsten; sobald man die Restaurantgasse betritt, ist es nicht mehr weit. 📍Öffnungszeiten 13:30–24:00 Letzte Bestellung: 23:00 Am Wochenende öffnen sie um 12:00. 📍Parken Am Restaurant gibt es keine Parkplätze. Nutzen Sie ein öffentliches Parkhaus in der Nähe der Indeogwon Station.
Diese Seite ist die nächstgelegene und liegt an einer Hauptstraße, daher ist das Parken hier bequem.

Wonsi Jjokgalbi Scharfes Jjokgalbi Janchi-Guksu Mul-naengmyeon Odolppyeo-Reisbällchen Gedämpftes Ei
Ich war mit drei Freunden dort, wir waren also zu viert. Da keiner von uns schon zu Abend gegessen hatte, haben wir ziemlich viele Beilagen bestellt. Ehrlich gesagt waren alle Beilagen lecker, deshalb war ich ein wenig enttäuscht, dass ich die altmodische Lunchbox nicht probieren konnte.

Zur Grundausstattung auf dem Tisch gehörten Kimchi, würzig marinierte knusprige Chilischoten, eingelegte Gurken, eingelegte Zwiebeln und eine heiße Fischkuchen-Suppe im Ttukbaegi. Da eine warme Suppe zu den Basisbeilagen gehörte, passte sie sehr gut zum Jjokgalbi.

Zuerst kam das normale Wonsi Jjokgalbi auf den Tisch. Es war schon teilweise vorgegrillt, man kann es aber noch etwas weiter grillen, bis es schön gebräunt ist. Danach kam das gewürzte Jjokgalbi, aber den Grill zu wechseln war etwas umständlich, also haben wir erst das normale Wonsi Jjokgalbi fertig gegessen und dann die gewürzten Rippchen gegrillt.

Für bequemes Essen war etwa 80 % des Fleisches so schon vom Knochen gelöst. Man kann es bequem essen und trotzdem das typische Abziehen vom Knochen genießen. Ein wirklich durchdachtes Detail.

Die Farbe der Marinade war beeindruckend. Nachdem wir das Wonsi Jjokgalbi aufgegessen hatten, haben wir den Grill gewechselt und mit den gewürzten Rippchen begonnen. Die Marinade verbrennt leicht, daher muss man die Stücke schnell wenden. Da sich das Fleisch leicht vom Knochen löst, ist es nicht unbequem zu essen, und man kann es besser handhaben, damit es nicht anbrennt. Man bekommt einen Baumwollhandschuh und einen Einweghandschuh, also muss man sich wegen der Hitze keine Sorgen machen.

Die Odolppyeo-Reisbällchen kann ich wirklich empfehlen. Sie waren recht scharf, hatten zähe Knorpelstücke und schmeckten großartig. Zusammengehalten haben sie nicht besonders gut, deshalb haben wir sie einfach mit dem Löffel genommen und geteilt.

Auch das Janchi-Guksu war gut, mit heißer Brühe. Die Portion war ebenfalls ordentlich. Vielleicht sind hier einfach alle Beilagen gut. Da ziemlich viele Leute da waren, dauerte es etwas, bis das Essen kam, aber das war in Ordnung, weil wir währenddessen Jjokgalbi gegessen haben.

Ich konnte vom Naengmyeon kein Foto machen, weil wir zu eifrig am Essen waren. Wir wollten es eher wie einen Snack zum Trinken essen, deshalb haben wir alles klein geschnitten und zusammen mit der Brühe gelöffelt. Sogar das Naengmyeon war so gut. Alle Beilagen kosteten 5.000 Won, also merken: unbedingt zusammen mit dem Jjokgalbi bestellen.
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