Gichatgil Yeop Pojangmacha in Anyang bei Gwanak Station
Erster Besuch bei Gichatgil Yeop Pojangmacha vor Ausgang 2 der Gwanak Station in Anyang – mit Außenplätzen, Freitagsschlange, Honghap-tang und Buldakbal.
Hallo! Heute teile ich einen Ort zum Draußentrinken in Anyang. Es war mein erster Besuch, und er liegt direkt vor der Gwanak Station in Anyang. Ich war überrascht, wie nah er an der Station ist, aber genau das machte die Anfahrt sehr einfach.


Er liegt direkt vor der Gwanak Station — wenn du aus Ausgang 2 kommst, siehst du ihn. Es ist ein Pocha mit Innenplätzen, komplettem Außenbereich und einem halb-offenen Bereich. Da das Wetter schön war, sind wir direkt zu den Tischen draußen gegangen. Da ich an einem Freitag nach der Arbeit dort war, machte ich mir etwas Sorgen wegen der Wartezeit. Zum Glück waren bei meiner Ankunft noch einige Außenplätze frei, während der halb-offene Bereich fast voll war. Ich kam gegen 18:00 Uhr an, und gegen 18:30 Uhr war es voll. Danach gab es bis zu meinem Aufbruch die ganze Zeit eine Schlange. Wenn du hingehen willst, empfehle ich, früh zu kommen. Ich habe außerdem gehört, dass es unter der Woche sogar voller sein kann als am Wochenende, wahrscheinlich weil es nicht in einem großen Ausgehviertel liegt; Beschäftigte aus der Umgebung schauen nach Feierabend vorbei, und Einheimische kennen den Ort. Bei so einem Wetter wird es aber jederzeit voll.

Honghap-tang (Muschelsuppe) Buldakbal (scharfe Hühnerfüße)
Gichatgil Yeop Pojangmacha ist zwar für rohen Fisch bekannt, aber da ich schon am Vortag rohen Fisch gegessen hatte, habe ich nach einigem Überlegen lieber klassische Soju-Snacks bestellt. Eine Suppe musste sein, also entschied ich mich für Honghap-tang und Buldakbal.

Ich konnte drinnen keine Fotos machen, weil es so voll war. Die blauen Tische sind die reinen Außenplätze, und dahinter liegt der halb-offene Bereich. Wenn es nachts kühl wird, kann man dort sitzen oder nach drinnen wechseln. Das altmodische lokale Pocha-Gefühl war wirklich stark. Obwohl es direkt an der Straße liegt, ist es genug abgeschirmt, sodass man dort bequem essen kann.

Die Portion Honghap-tang war wirklich großzügig. Die Brühe war klar, erfrischend und lecker — wie ein kühler Geschmack des Meeres. Bei den Hühnerfüßen war ich halb neugierig und halb nervös, weil es Buldakbal war, aber es war nicht so scharf wie erwartet. Es hatte eine moderate Schärfe, daher kann man es auch bestellen, wenn man Schärfe eher meidet.

Das Essen war gut, die Atmosphäre war gut — ehrlich gesagt gab es viel, was mir gefiel. Der einzige Nachteil beim Draußensitzen ist, dass Gerichte schnell abkühlen, wenn sie nicht als heiße Suppe serviert werden. Trotzdem gehört das zum Charme der Außenplätze.

Das Personal war freundlich, und da es in der Nähe nicht viele Pubs wie diesen gibt, kann ich mir vorstellen, dass er in der Saison für Außentische zu einem großen Hotspot wird. Beim nächsten Mal möchte ich wegen des rohen Fisches zurückkommen. Außerdem habe ich gehört, dass es während der Jukkumi-Saison jukkumi mit Eiern gibt, also ist das definitiv ein Ort, zu dem ich wieder gehen würde.
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