Review in Korea
Shinhwa Susan im Anyang Central Market zur Winter-Yellowtail-Saison

Shinhwa Susan im Anyang Central Market: Winter-Yellowtail-Wartebericht

#Anyang#Anyang Central Market#Koreanische Meeresfrüchte#Sashimi#Scharfer Fischeintopf#Winter-Yellowtail
JUNG03.12.2025Anyang

Freitagabend-Bericht über Shinhwa Susan im Anyang Central Market: Weg ab Samdeok Park, Wartezeit, gemischtes Sashimi und Maeuntang.

Hallo! Heute war ich bei Shinhwa Susan, einem beliebten Spot im Anyang Central Market. Dort schaue ich in der Winter-Yellowtail-Saison immer wieder vorbei, aber inzwischen ist der Laden so beliebt, dass sich jeder Besuch wie ein kleiner Kampf anfühlt. Früher war das nicht so, was mich ein bisschen traurig macht, haha.

Foto zum Winter-Yellowtail-Besuch bei Shinhwa Susan in Anyang

Die Lage ist im Anyang Central Market. Da der Markt ziemlich groß ist, kann man den Laden leicht übersehen. Am einfachsten war für mich der Eingang vor dem Samdeok Park: einfach geradeaus weitergehen. Vor dem Samdeok Park gibt es einen großen Lebensmittelmarkt; von dort waren es gefühlt etwa 3 Minuten geradeaus. Wenn du am Nachmittag kommst, kann die lange Schlange den Laden inzwischen sogar leicht erkennbar machen, haha. Öffnungszeiten 15:00–22:00 Jeden Montag geschlossen Vor etwa einem Monat war ich an einem Mittwoch dort und es gab eine vorübergehende Schließung. Ich würde also empfehlen, vor dem Besuch anzurufen. Parken Für das Parken auf dem Markt ist ein öffentlicher Parkplatz die beste Wahl. Ich empfehle das Samdeok-Park-Parkhaus, weil es am nächsten liegt und die Gebühr sehr günstig ist.

Es ist eine Tiefgarage, und die Gebühr ist niedrig. Am Nachmittag gab es mehr freie Plätze als erwartet.

Hinweis zum Samdeok-Park-Parken bei Shinhwa Susan in Anyang

Das war die Situation um 18 Uhr an einem Freitag. Als ich ankam, warteten schon etwa 10 Gruppen vor uns. Freitags und samstags solltest du wahrscheinlich mit so einer Wartezeit rechnen. Eine andere Möglichkeit ist, deutlich früher zu kommen. Es gab kein System zum Eintragen des Namens oder für eine Warteliste. Man stellt sich einfach an und geht in der Reihenfolge hinein, sobald Plätze frei werden. An dem Tag war es nicht allzu kalt, deshalb ging es noch. Aber sobald das Wetter kälter wird, kann das Warten anstrengend werden.

Wartesituation am Freitagabend bei Shinhwa Susan im Anyang Central Market

Es gibt komplett Außenplätze und einen innen mit Zelt überdachten Bereich. Draußen sah es sehr kalt aus, aber zum Glück gab es drinnen starke Heizungen und es war warm.

Sitzbereich bei Shinhwa Susan im Anyang Central Market

Yellowtail + Meeräsche Scharfer Fischeintopf

Die Speisekarte umfasste verschiedene Arten von rohem Fisch, Meeresfrüchten, Suppen, Garnelen und mehr – aber natürlich haben wir Gelbschwanz bestellt. Ein Hinweis: Ab etwa 18 Uhr war eine Bestellung nur mit Gelbschwanz nicht mehr möglich. Es wurden nur noch gemischte Bestellungen wie Gelbschwanz + Meeräsche oder Gelbschwanz + Scholle angenommen.

Yellowtail und gemischte Sashimi-Bestellung bei Shinhwa Susan Anyang

Selbst nach der Bestellung warteten wir noch eine ganze Weile, bis das Sashimi kam. Im Vergleich zu früher wirkte es etwas kleiner. Der Teller selbst ist klein, deshalb habe ich versucht, das mitzudenken. Aber es scheint, als hätte sich mit der wachsenden Beliebtheit einiges verändert. Geschmeckt hat es gut – allerdings hätte nach fast 2 Stunden vom Anstellen bis zum Essen wahrscheinlich fast alles gut geschmeckt, haha. Zum Essen kamen auch gedämpftes Ei und Mais dazu. In anderen Reviews sah es so aus, als ob sie möglicherweise ein Set pro zwei Personen servieren, aber vielleicht ist es freitags und samstags anders; für unsere Vierergruppe bekamen wir jeweils eines von beidem.

Sashimi-Teller und Beilagen bei Shinhwa Susan Anyang

Wir bestellten den scharfen Fischeintopf und fügten Ramyeon-Nudeln hinzu. Er war angenehm scharf und wärmend. Weil das Wetter kalt war, fühlte sich eine heiße Suppe absolut notwendig an.

Scharfer Fischeintopf mit Ramyeon bei Shinhwa Susan Anyang

Shinhwa Susan ist nicht die Art Ort, an dem das Sashimi in großen, dicken Scheiben serviert wird. Auf Fotos kann es groß wirken, in echt ist der Teller aber ungefähr handgroß – das solltest du vor dem Besuch im Kopf behalten. Trotzdem komme ich weiterhin her, weil es ein nahegelegener Marktspot ist, an dem ich frische Meeresfrüchte essen kann. Wenn du an einem Wochentag etwas früher gehst, bekommst du vielleicht sofort einen Platz – Wochentage sind hier also die beste Zeit.

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