Namhangang Maeuntang & Hongdaepo: Ppaga-Maeuntang bei Indeogwon
Namhangang Maeuntang & Hongdaepo liegt zwischen Indeogwon und Pyeongchon. Die Review behandelt Ppaga-Maeuntang, hausgemachte Sujebi, Öffnungszeiten und Parken.
Hallo! Heute habe ich einen Maeuntang-Spezialisten namens Namhangang Maeuntang & Hongdaepo in Indeogwon besucht. Das Restaurant ist auf Maeuntang, Yeonpotang und Haesintang spezialisiert. Wenn du im kalten Winter Lust auf eine heiße, wärmende Suppe hast, ist das ein Ort, den ich mindestens einmal ausprobieren würde.

Die Lage liegt ungefähr zwischen den Stationen Indeogwon und Pyeongchon. Nach meinem Eindruck war die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln praktischer als mit dem Auto. Angegebene Zeiten: 10:00–22:00 Pause: 14:30–16:30 Am Wochenende keine Pause Regulär am vierten Sonntag jedes Monats geschlossen Parken: Auf dem Schild steht, dass Parken vor dem Restaurant möglich ist, vor Ort wirkte es aber so, als gäbe es nur Platz für ungefähr ein Auto. Wenn du parken musst, würde ich vorher anrufen.

Bestellung: Ppaga-Maeuntang Ramen-Sari Eine Schale Reis
Es gab auch viele Optionen für klare Suppen, aber bei diesem Besuch hatte ich Lust auf einen scharfen Maeuntang und habe deshalb Ppaga-Maeuntang gewählt. Ich fragte den Inhaber, welcher Maeuntang beliebt sei, und er empfahl Ppaga-Maeuntang, weil er weich und lecker sei. Nach dem Probieren hatte ich das Gefühl, dass das die richtige Entscheidung war.

Laut dem Beitrag kann man Maeuntang mit koreanischer Wollhandkrabbe und Shrimps noch umami-reicher und schmackhafter machen. Die empfohlene Art zu essen war, den Eintopf richtig aufkochen zu lassen, zuerst das Gemüse und die handgemachten Sujebi zu essen und den Fisch eher zum Schluss aufzuheben. Außerdem sollte man nur wenig Brühe nachgießen, damit der ursprüngliche, tiefe Geschmack des Maeuntang erhalten bleibt.

Nach der Bestellung kamen zuerst die Beilagen auf den Tisch. Nach dem Probieren wirkte das Kimchi auf mich hausgemacht. Es hatte einen tiefen Geschmack und war so gut, dass ich Nachschlag genommen habe.

Das war die kleine Portion Ppaga-Maeuntang für zwei Personen. Die Menge war sehr großzügig. Es kam bereits fertig aus der Küche, und das Personal sagte, man solle es noch ein wenig köcheln lassen und dann mit dem Gemüse anfangen, sobald es weich geworden sei.
Während es kochte, kam der Inhaber vorbei und erklärte, wie man es essen sollte. Er sagte, die Sujebi seien handgemacht und lecker, und ich solle zuerst Gemüse und Sujebi herausnehmen. Außerdem solle man es nicht zu lange stehen lassen, weil es dann nicht mehr so gut schmecke. Die Herzlichkeit des Inhabers wirkte sehr väterlich. Er erklärte, dass viele Leute oft Wels essen, Ppaga aber weniger bekannt sei, es sich dabei jedoch um einen weichen Fisch handle und gut schmecken sollte. Diese freundliche Erklärung machte das ganze Essen besonders warmherzig.

Das war die handgemachte Sujebi. Sie war dünn und bissfest. Weil sie so dünn war, garte sie schnell, weshalb das Personal wohl empfohlen hatte, sie sofort zu essen. Wie erwartet schmeckte sie besser, solange sie noch schön bissfest war.

Die Ppaga-Fische kamen im Eintopf im Ganzen hinein. Ich schätze, es waren ungefähr drei Fische pro Person, also rund sechs insgesamt. Die Portion wirkte sehr großzügig.

Jeder Fisch lag im Topf komplett vom Kopf bis zum Schwanz, und die Größe war recht groß. Nachdem ich eine gute Menge Sujebi gegessen hatte, nahm ich den Fisch heraus und fand ihn herzhaft, weich und lecker.

Das Fleisch war sehr zart. Es war nicht nur weich und zerfiel nicht einfach, sondern hatte eine sanfte, leicht zähe Textur. Da mir der Name Ppaga vorher nichts sagte, hatte ich so eine Konsistenz nicht erwartet, aber mein erstes Ppaga-Maeuntang-Erlebnis war ein voller Erfolg. Es machte Spaß, das Fleisch aus dem Fisch zu lösen, und die Brühe war so reichhaltig und lecker, dass ich immer wieder nach einem weiteren Löffel gegriffen habe.

Die Brühe war zu gut, um sie stehen zu lassen, deshalb habe ich auch Reis und Ramen-Sari bestellt. Als der Eintopf stärker reduzierte, wurde die Brühe etwas salzig, also habe ich statt mehr Brühe ein wenig Wasser hinzugegeben und ihn noch einmal aufgekocht. Danach war die Würzung genau richtig. Die Brühe enthielt reichlich große Bori-Shrimps und hatte dadurch einen herzhaften, tiefen Geschmack mit deutlich maritimer Note. Ich hatte das Gefühl, dass sie auf einem ganz anderen Niveau ist als ein einfacher Maeuntang, der in einem Sashimi-Restaurant nur mit Fischresten kurz aufgekocht wird. Wenn du sorgfältig zubereiteten Maeuntang suchst, kann ich Namhangang Maeuntang & Hongdaepo sehr empfehlen. Originale koreanische Hashtags aus der Rezension: #인덕원술집 #평촌역술집 #안양밥집 #인덕원역술집 #안양매운탕 #안양맛집 #안양술집 #인덕원매운탕 #안양해천탕 #인덕원회식추천 #안양회식추천 #평촌맛집 #평촌회식추천 #평촌매운탕 #평촌연포탕 #인덕원연포탕 #평촌문어맛집 #인덕원문어맛집
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