Review in Korea
Jijunghae-Thunfischkurs in Anyang-Seoksu-dong

Jijunghae in Anyang: Blue-Ribbon-Thunfisch in Seoksu-dong

#Anyang#Blue Ribbon#Restaurantbewertung#Seoksu Market#Seoksu-dong#Thunfischsashimi
JUNG18.11.2025Anyang

Selbst bezahlter Erfahrungsbericht zu Jijunghae nahe dem Seoksu-Markt in Anyang: Jung-Course, Reservierung, Sitzplätze, Parkhinweis und Ramen-Abschluss.

Hallo! An einem kühlen Tag habe ich ein Thunfischrestaurant besucht, das genau richtig zu Drinks passt. Weil ich Sashimi liebe, habe ich in Anyang schon einige Thunfischrestaurants ausprobiert. Jijunghae gehört zu denen, die ich wirklich gerne mag.

Jijunghae-Thunfischrestaurant nahe dem Seoksu-Markt in Anyang

Die Lage ist in einer Gasse nahe dem Seoksu-Markt. Rund um den Seoksu-Markt gibt es viele gute Lokale in den Gassen, und Jijunghae ist eines davon. Es gibt keinen eigenen Parkplatz, deshalb nutze ich meist einen öffentlichen Parkplatz in der Nähe. Öffnungszeiten: 17:00–23:50 Regelmäßiger Ruhetag: Sonntag Reservierungstelefon: 031-473-8483 Der Innenraum ist nicht sehr groß, deshalb rufe ich vor dem Besuch immer an und reserviere.

Jijunghae in Seoksu-dong mit Reservierungs- und Öffnungszeiten aus dem Erfahrungsbericht

Ein Platz am Tresen, von dem aus man sehen kann, wie der Thunfisch geschnitten wird.

Tresenplätze bei Jijunghae, von denen aus man das Schneiden des Thunfischs sehen kann

Im hinteren Bereich gibt es großzügige, bequeme Bodenplätze. Die Tische lassen sich zu einer langen Tafel verbinden, also empfehle ich den Bodenbereich, wenn ihr mit einer größeren Gruppe kommt.

Bodenbereich bei Jijunghae, empfohlen für größere Gruppen

Ich bevorzuge Stühle statt auf dem Boden zu sitzen, und weil ich mit meiner Familie dort war, habe ich einen Tischplatz reserviert. Es gibt nur zwei Vierer-Tische, daher solltet ihr, wenn ihr einen braucht, vorher anrufen und reservieren. Da wir mit Reservierung kamen, waren Löffel und Geschirr bereits schön vorbereitet. Wasabi, gehackter Knoblauch, Rettichsprossen, Ingwer, Rakkyo und Danmuji wurden großzügig serviert. Habt ihr schon einmal einen Ort gesehen, der so viel davon gibt? Das macht das Essen noch angenehmer.

Tischgedeck und großzügige Beilagen bei Jijunghae in Anyang

Zum Essen haben wir den „Jung-Course“ bestellt. Bevor das Essen kam, haben wir mit Somaek angefangen. Thunfisch passt gut zu Somaek, Soju und Cheongha, also haben wir mit einem kalten Glas Somaek begonnen.

Somaek vor dem Jung-Thunfischkurs bei Jijunghae

Es kamen weicher Brei und Jangguk-Suppe. Ich esse Brei meist in japanisch wirkenden Restaurants, wenn er serviert wird, weil er den Magen vor rohem Fisch wärmt. Der Geschmack war etwas mild, aber mit etwas Sojasoße dazu schmeckte es gut.

Brei und Jangguk-Suppe vor dem Thunfischkurs

Der Thunfisch kommt leicht angetaut auf den Punkt serviert. Dazu wird Shari gereicht, damit man sich Sushi selbst machen kann. Pur ist er schon lecker, aber mit Wasabi auf dem Shari war er noch besser.

Thunfischsashimi und Shari zum Jung-Course bei Jijunghae

Die Stücke sind recht groß geschnitten, und weil sie genau richtig angetaut sind, sind sie weder zu fest noch zu weich. Meine Lieblingskombination ist die gleich zu Beginn servierte Knoblauch-Sesamöl-Soße, darauf Rettichsprossen und Wasabi. Probiert es bitte so.

Große Thunfischstücke mit Wasabi, Rettichsprossen und Knoblauch-Sesamöl-Soße

Schluck, schluck... Während wir Somaek tranken, sind wir auf Soju umgestiegen.

Getränke zum Thunfischsashimi bei Jijunghae in Seoksu-dong

Während man isst, kommt der Besitzer leise vorbei und schaut nach dem Tisch.

Dann bringt er noch mehr geschnittenen Thunfisch und füllt die bereits gegessenen Stücke sorgfältig nach. Ein sehr aufmerksamer Besitzer. Jedes Mal, wenn ich komme, ist er freundlich und kümmert sich gut um den Tisch. In Thunfischrestaurants gibt es Nachfüllungen meist mindestens einmal, aber bei Jijunghae scheint man sich schon darum zu kümmern, bevor die Gäste überhaupt fragen. Man sagt einem zwar, man solle Bescheid geben, wenn es nicht reicht, aber sie servieren so viel, dass es schwer ist, etwas zu vermissen.

Nachfüllung von Thunfisch während des Jung-Course bei Jijunghae

Als wir fast fertig waren, kamen gegrillte Speisen heraus. Ich habe beim Trinken vielleicht ein paar Beilagen verpasst, aber das war definitiv lecker.

Gegrillte Speisen zum Schluss des Thunfischkurses bei Jijunghae

Als es mir gerade ein bisschen zu reichhaltig wurde, haben wir noch eine Ramen bestellt. Dazu gab es auch Kimchi. Wenn alle ein paar Bissen essen, schneidet die scharfe Brühe durch die Schwere und macht einen großartigen Abschluss. Ich habe sie nicht bestellt, weil ich noch hungrig war, sondern weil ich Lust auf eine scharfe Brühe hatte, und das passte perfekt. Jijunghae bleibt mir im Gedächtnis, weil es das Thunfischrestaurant war, in dem ich mit 20 zum ersten Mal Ilpoom Jinro(?) probiert habe. Es gibt es schon lange, hat viele Stammgäste und ist auch als Blue-Ribbon-Restaurant bekannt. Wenn ihr in Anyang oder Seoksu-dong nach einem Thunfischrestaurant sucht, empfehle ich es uneingeschränkt.

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