Iga-ne Yangkkochi Pyeongchon: Wartezeit hat sich gelohnt
Persönlicher Review der Filiale Iga-ne Yangkkochi Pyeongchon direkt bei Ausgang 1 der Station Pyeongchon nach zwei Stunden Wartezeit. Das Lamm war dick, zart und ohne Eigengeruch.
Hallo! Heute geht es um die Filiale Iga-ne Yangkkochi Pyeongchon, die ich nach zwei Stunden Warten gegessen habe. Kurz gesagt: Das Warten hat sich gelohnt. Ich habe so hektisch gegessen, dass ich mich nicht an jedes Detail erinnere, aber unter den Lammspießen, die ich bisher probiert habe, waren diese die dicksten und ohne störenden Eigengeruch sehr lecker.
Der Laden liegt direkt vor Ausgang 1 der Station Pyeongchon. Er steht an einer Ecke und fällt daher gut auf. Die Öffnungszeiten sind von 17:00 bis 05:00 Uhr. Da er bis 5 Uhr morgens geöffnet hat, könnt ihr, wenn ihr nur probieren wollt, auch zu einer ruhigeren Zeit kommen und ohne Warten essen.

Die Vorderseite des Ladens an einem Wochentagnachmittag. Es gibt keinen separaten Wartebereich, nur ein paar Stühle vor dem Restaurant. Richtig voll wird es nur rund um die Dinnerzeit, aber wenn ihr abends genau dann essen wollt, wenn ihr Hunger habt, ist Warten praktisch unvermeidlich.

Es gibt weder Catch Table noch eine Wartelisten-App. Ihr müsst euren Namen vor dem Laden handschriftlich eintragen. Ein Tipp: Vor dem Besuch anrufen und sich auf die Warteliste setzen lassen. Wenn euer Name aufgerufen wird und ihr nicht da seid, wird euer Platz übersprungen. Es wird nicht extra angerufen oder gewartet. Das ist wirklich ein Timing-Spiel; wenn eure Besuchszeit in die Hauptzeit fällt, würde ich 30 Minuten bis 1 Stunde vorher anrufen. Die Namen werden vorne am Laden aufgerufen, also sollte mindestens eine Person dort bleiben und aufpassen.

Sobald man reingeht, wird zuerst so ein kleiner Teller vorbereitet. Der gewürzte Chicorée kommt auch als Beilage und ist scharf, säuerlich und lecker.
Lammrippen Sirloin-Spieße Große Spieße Tomaten-Ei-Pfanne
Ich wollte bei Iga-ne alle Lammoptionen probieren und habe deshalb alle drei bestellt. Dazu habe ich noch die Tomaten-Ei-Pfanne genommen, die gut zu Getränken passt.

Zuerst werden die Lammrippen serviert. Sie scheinen vorgegrillt zu sein; nachdem sie an den Tisch gebracht wurden, schneidet das Personal sie und legt sie auf den Grill. Für die Spießgerichte muss der Grill auf den rotierenden Spießgrill gewechselt werden, deshalb bringen sie die Spieße erst heraus, nachdem ihr die Lammrippen aufgegessen habt.

Das Fleisch wird in große Stücke geschnitten, schön gegrillt und vor euch auf den Tisch gelegt, sodass es leicht zu essen ist. Uns sagten sie, dass die Lammspieße nach den Lammrippen kommen würden. Wir hatten sie in fünf Minuten aufgegessen. Es war wirklich so gut. Das Lamm zerging im Mund, sodass ich mich fragte, ob Lamm schon immer so zart gewesen ist.

Während wir die Lammrippen aßen, kam die Tomaten-Ei-Pfanne heraus. Warum schmeckt sie zu Hause nie so? Sie war weich und voller herzhafter Aromen. Die Portion war größer als erwartet und reichte für zwei Personen.

Auch die Sirloin-Spieße und die großen Spieße kamen heraus, und auch sie werden vorgegrillt serviert. Deshalb scheint der Tischumsatz ziemlich schnell zu sein, außer wenn die Gäste lange sitzen und trinken. Zusammen mit Tsingtao passen sie perfekt, also unbedingt zusammen probieren.

Sie sind groß, oder? Sowohl die großen Spieße als auch die Sirloin-Spieße waren gut, aber die Sirloin-Spieße waren noch ein bisschen besser. Sie wirkten zarter. Ehrlich gesagt ist es beim Essen in Eile schwer zu sagen, was was ist, aber egal wie: Es ist lecker. Es zergeht einfach.

Es war so gut, dass ich vergessen habe, wie lange ich darauf gewartet hatte. Im Vergleich zu anderen Lammspieß-Läden schienen der größte Unterschied die Dicke und Zartheit des Fleisches zu sein. Mit Cheongyang-Chili oben drauf ist es auch richtig gut. Trotzdem würde ich so ein Warten zur Hauptzeit nur einmal auf mich nehmen. Nächstes Mal wäre es eher ein zweiter Stopp für Drinks, bei dem ich ohne Warten gut essen kann. Weil der Laden bis spät geöffnet hat, empfehle ich, ihn mindestens einmal auszuprobieren.
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