Selbst bezahltes Sushi-Dinner bei Ganekki Iko in Pyeongchon
Selbst bezahlter Sushi-Dinner-Check bei Ganekki Iko nahe Ausgang 2 der Pyeongchon Station in Anyang mit 12-Stück-Set, Sitzplätzen, Zeiten, Parken und ehrlichen Eindrücken.
Hallo! Heute war ich bei Ganekki Iko in Pyeongchon. Ich hatte Lust auf Sushi, aber in letzter Zeit wirken viele Sushi-Läden vom Laufband oder aus der Budget-Klasse so, als würden die Stücke mit süß-salzigen Saucen überladen. Ich gehe zwar auch gern in preiswerte Sushi-Restaurants, aber diesmal wollte ich eher richtiges Sushi mit gutem Seafood. Also habe ich in der Nähe gesucht und bin hingegangen, weil es in der Nähe lag.

Der Außenbereich war sauber und hübsch. Es wirkte wie ein schöner Ort für eine kleine Belohnung oder ein kleines Treffen.
Der Laden liegt in der Nähe der Pyeongchon Station. Wenn ihr von der Pyeongchon Station kommt, ist Ausgang 2 am nächsten. Geht Richtung E-Mart und überquert einmal die Straße. Die Öffnungszeiten sind 11:30 bis 22:00 Uhr, mit Pause von 15:00 bis 18:00 Uhr. Letzte Bestellung ist um 21:00 Uhr. Sonntags ist geschlossen. Parken ist im Gebäudeparkplatz möglich. Es schien auch Parkhilfe zu geben.

Ganekki Sushi-Set für zwei.
Im Vergleich zum Signature-Set schien es sich nur um zwei Sushi-Stücke zu unterscheiden. Ich dachte, 12 Stück würden ausreichen, also habe ich das normale Set bestellt.

Auch innen wirkte es gehoben. Es gab Bartresenplätze und ich habe etwa drei bis vier Vierer-Tische gesehen. Die Anzahl der Sitzplätze wirkte nicht sehr hoch, also habe ich 30 Minuten vor dem Besuch angerufen. Man hat mir einen Platz als Reservierung zurückgehalten, sodass ich entspannt essen konnte. Während wir aßen, wurde es voll; wenn das Timing anders gewesen wäre, hätten wir vielleicht warten müssen.

Das einfache Tischgedeck war schon vorbereitet, und die Sojasauce gießt man sich selbst ein.

Zuerst kamen Chawanmushi und eingelegte Tomate. Das gedämpfte Ei war wirklich weich. Ich esse es manchmal in Sushi-Restaurants und mag japanisches gedämpftes Ei sehr. Die eingelegte Tomate schmeckte wie die eingelegte Tomate, die ich schon kannte. Schlecht war es nicht.

Die 12 Sushi-Stücke, die ich bestellt hatte, wurden mit Burdock-Tsukemono serviert. Ich mag Rakkyō, also habe ich danach gefragt, aber man sagte mir, dass sie keines hätten und ich stattdessen Burdock bekommen könne. Die Burdock-Tsukemono hatten einen eigenen Geschmack, aber für mich passten sie nicht ganz zum Sushi. Sie hatten einen kräftigen, festen, erdigen Geschmack. Da ich gern einen Sushi-Bissen und dann einen Rakkyō-Bissen esse, war dieser Teil etwas enttäuschend. Schön wäre es gewesen, wenn es auch Rakkyō gegeben hätte.

Das war die Sushi-Auswahl. Manche Stücke erkannte ich, andere nicht, also habe ich beim Essen immer wieder überlegt, was was war. Beim Servieren wurden die einzelnen Stücke nicht separat erklärt. Ich wollte nicht bei jedem einzelnen nachfragen und habe sie einfach gegessen. Das letzte Castella war am einprägsamsten. Es war extrem weich und süß.

Das war Anago-Tempura. Die Sauce war genau richtig und der Aal war perfekt gegart. Er war weich und leicht zu essen.

Zum Schluss gab es warme Nudeln. Im Sommer scheint es wohl kalten Soba zu geben. Die Brühe schmeckte klar und sauber.

Zum Schluss gab es Pflaumentee. Für mich war er etwas zu süß, aber als finaler Gaumenreiniger war er trotzdem in Ordnung. Wenn ich mal genug von saucenlastigem Sushi habe, ist das die Art von Ort, die ich gelegentlich besuchen würde. Ein einzelnes Gericht, das mich besonders begeistert hätte, gab es für mich nicht, deshalb käme ich eher nur ab und zu wieder. Die Atmosphäre war allerdings hervorragend.
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