Donjanggun Jumeokgogi in Indeogwon: Koreanisches BBQ
Ein Besuch bei Donjanggun Jumeokgogi nahe der Indeogwon Station mit Wartezeiten unter der Woche, Schweine-Special-Cuts, Doenjang-jjageuli-Reis und Slushy-Soju.
Hallo! Heute war ich bei Donjanggun Jumeokgogi (돈장군 주먹고기), einem Schweine-BBQ im Jumeokgogi-Stil in Indeogwon. Der Laden ist in Indeogwon schon lange bekannt, aber es war mein erster Besuch. Wie man hört, scheint selbst unter der Woche Warten dort fast zum Alltag zu gehören.

Der Laden liegt in der Nähe der Ausgänge 4 und 5 von Indeogwon Station. Nach dem Ausstieg aus der U-Bahn braucht man etwa 5 Minuten zu Fuß. 📍 Öffnungszeiten 17:00–01:00 Jeden Sonntag geschlossen 📍 Parken Am Restaurant gibt es keine Parkplätze. Ihr könnt einen nahe gelegenen öffentlichen Parkplatz nutzen. Der hier als am bequemsten und nächsten genannte ist der Gwanyang 2-dong Public Parking Lot; dort ist eine Vorauszahlung von 7.000 Won angegeben.

Als ich dort war, ging es noch recht entspannt zu. Ich kam gegen 18:30 Uhr an. Aber sobald das Fleisch auf den Grill kam, dauerte es nur etwa 10 Minuten, bis der Laden voll war und sich eine Warteschlange bildete. Schon der Gedanke, dass ich bei einer späteren Ankunft hätte warten müssen, ließ mich erschaudern. Ich war so froh, direkt nach der Arbeit gekommen zu sein.

Bestellt haben wir: Jjolgit-sal Kkodeul-sal Tong hangjeongsal Doenjang-jjageuli-Reis Hausgemachte marinierte Schweinehaut Soju
Ich wollte mehrere Fleischsorten probieren und habe deshalb von drei verschiedenen Cuts jeweils eine Portion bestellt. Da ich Samgyeopsal und Moksal ziemlich oft esse, habe ich mich dieses Mal für die Special Cuts entschieden.

Auch das Basis-Beilagen-Setup hat mich sehr zufrieden gemacht: Salatblätter, Frühlingszwiebel-Salat und erfrischendes Dongchimi. Die Cham-Sauce enthielt außerdem fein geschnittene Cheongyang-Chilis, genau mein Geschmack.

Ein gedämpftes Ei wird kostenlos serviert. Außerdem gibt es Meljeot, den man auf dem Grill sanft mitköcheln lassen und zum Fleisch essen kann. Und das Soju kam mit Eiskristallen. Ehrlich gesagt war das einer der Gründe, warum ich hierhergerannt bin. Die Slushy-Textur war wirklich richtig gefroren und beeindruckend. Selbst im Winter schmeckte das schon so gut, dass ich mir nur vorstellen kann, wie gut es im Sommer wäre.

Beim Essen bin ich an den Selbstbedienungsbereich gegangen, um noch mehr Gemüse zu holen, und habe gesehen, dass es sich um direkt vom Restaurant angebaute, pestizidfreie Gemüse handelte. Der Aufwand dahinter war beeindruckend. Man sieht es schon auf den Fotos: Der Selbstbedienungsbereich war sauberer und gepflegter als jeder, den ich bisher gesehen habe.

Der Besitzer brachte das Fleisch heraus und erklärte jeden Cut.

Der Besitzer legte das Fleisch beim Erklären auf den Grill und sagte uns freundlich, wie wir es garen sollten. Danach mussten wir es nur noch so grillen, wie es uns gezeigt wurde. Die Grillplatte brannte nicht leicht an, und das Fleisch bekam schön Farbe, sodass das Grillen sogar allein sehr bequem war.

Während ich beim Fleischessen plötzlich Lust auf Doenjang-Jjigae bekam, kam der Doenjang-jjageuli-Reis an. Wenn er frisch serviert wird, ist er so mit Brühe getränkt wie hier. Wenn er dann im Ttukbaegi nach und nach weiterköchelt, wird er dick und klebrig wie Brei. Ein Bissen Fleisch plus ein Bissen Jjageuli-Reis war die perfekte Kombination.

Von links sind das Kkodeul-sal, Hangjeongsal und Jjolgit-sal. Man erklärte uns sogar, in welche Richtung man das Fleisch schneiden soll, also haben wir es genau nach Anweisung geschnitten und ordentlich gegrillt.

Salat, Fleisch, Knoblauch, Ssamjang und Cheongyang-Chili – mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Es ist eine köstliche Kombination. Der Salat war extrem zart und lecker, deshalb habe ich an diesem Tag wohl mehr Ssam-Wraps als sonst gegessen.

Da wir noch etwas zu trinken übrig hatten, haben wir die hausgemachte marinierte Schweinehaut bestellt. Sie kommt bereits von Hand gewürzt und halb angegrillt, sodass man die Außenseite auf den gewünschten Gargrad bringen kann.

Ich mag Schweinehaut lieber knusprig, also habe ich sie ziemlich lange gegart. Ich liebe es, wenn die Außenseite kross und der Biss zäh ist, und genau das kann dieser Laden bei Schweinehaut ebenfalls richtig gut.

Leicht in Sojabohnenpulver dippen und mit Cheongyang-Chili essen. So zähe Schweinehaut hatte ich schon lange nicht mehr, und das Soju war im Nu weg. Das ist genau die Art von echtem Lokal, das ich mit meinen Eltern besuchen und zu dem ich alle meine Freunde mitnehmen möchte. Auch die Beilagen sind lecker, deshalb kann ich es sehr empfehlen. #IndeogwonFood #IndeogwonRestaurant #IndeogwonPorkSpecialCuts #IndeogwonKoreanBBQ #IndeogwonMeatRestaurant #IndeogwonGroupDining #AnyangKoreanBBQ #AnyangJumeokgogi #AnyangPorkSpecialCuts #IndeogwonGathering
Comments 0
More content
- Hwadam Forest im Mai: Monorail und ReservierungstippsFrühlingsbesuch im Hwadam Forest bei Gonjiam Resort mit Tipps zu Yanolja-Reservierung, Monorail-Zeiten, Parken, Pausen und einer leichten Route.04.05.2026

- Frischer Thunfisch bei Chamchiwang Kwon Tae-yoon in Gunpo-SanbonSanbon-Station-Review von Chamchiwang Kwon Tae-yoon: frischer, nicht gefrorener Thunfisch, direkt geschnitten, mit Sitzbereichen, Parkhinweisen und dem Geumjandi-Kurs für 55.000 Won.28.04.2026

- Gichatgil Yeop Pojangmacha in Anyang bei Gwanak StationErster Besuch bei Gichatgil Yeop Pojangmacha vor Ausgang 2 der Gwanak Station in Anyang – mit Außenplätzen, Freitagsschlange, Honghap-tang und Buldakbal.22.04.2026
