Cheolsune Maeun Galbijjim in Bongmyeong-dong, Daejeon: Review
Samstagsbesuch bei Cheolsune Maeun Galbijjim in Bongmyeong-dong, Daejeon: lange Warteliste, Parken im Gebäude, scharfes Galbijjim, Beilagen und verpasster gebratener Reis.
Hallo! Heute habe ich Cheolsune Maeun Galbijjim besucht, einen Ort, den viele in Daejeon als absoluten Pflichtstopp bezeichnen. Ich wusste vorher nicht viel darüber, aber die Einheimischen scheinen ihn als echten Lieblingsort im Viertel zu empfehlen. Hier ist mein ehrlicher Bericht von einem Samstagsbesuch, bei dem die Wartesituation wirklich heftig war.

Der Ort liegt in Bongmyeong-dong, Daejeon. 📍 Öffnungszeiten 17:00–01:00 (schließt, wenn die Zutaten ausverkauft sind) Jeden Sonntag geschlossen 📍 Parken Im Parkhaus des Gebäudes kann man 3 Stunden parken. Nach dem Bezahlen einfach die Fahrzeugnummer durchgeben. 📍 Warten Ich habe mich um 17:00 Uhr auf die Warteliste gesetzt und konnte kurz nach 18:30 Uhr hineingehen. Da es ein Lokal mit nur einem Menü ist, habe ich bei der Anmeldung die Geschmacksrichtung gewählt. Sobald man sitzt, ist die Bestellung bereits entsprechend der Personenzahl aufgegeben. Nach kurzer Zeit kommt das Essen. Es gibt kein System, bei dem man per Handy angerufen wird. Man muss im Grunde draußen warten. Vor dem Restaurant stehen nur ein paar Stühle, also bin ich in der Umgebung spazieren gegangen und habe auch kurz in einer Spielhalle mit Gewinnautomaten vorbeigeschaut.

Scharfes Galbijjim (scharfe Variante)
Für die Bestellung wählt man nur die Geschmacksrichtung; die Portionen werden nach der Personenzahl bestellt. Mein einziges Bedauern ist, dass ich am Ende zu satt war, um noch gebratenen Reis zu essen.

Die einfachen Beilagen waren Seetangsuppe und eiskaltes Dongchimi. Die Dongchimi-Brühe war so kühl und lecker.

Sobald man sitzt, bringen sie auch Coolpis und ein Spiegelei. Ich bin nicht sicher, ob das Ei in Perillaöl gebraten wurde, aber es schmeckte reichhaltig und nussig. Vor dem Galbijjim habe ich eins gegessen, um meinen Magen ein wenig zu schützen. Wenn man später noch mehr Spiegeleier oder Coolpis möchte, kostet das extra.

Dann kam das scharfe Galbijjim, zu einem Berg aufgetürmt und an den Seiten herunterlaufend. Die Optik war ehrlich gesagt großartig. Es gab reichlich Rippchen, Reiskuchen und Sojasprossen. Ich habe die Brühe nicht einfach pur gelöffelt, aber sie war definitiv scharf. Es fühlte sich nicht sofort beim ersten Bissen brennend an, doch wenn ich kurz aufhörte zu essen, holte mich die Schärfe plötzlich ein. Es war nicht süß-scharf, sondern einfach scharf.

Wie könnte man da widerstehen? Ich bereue die anderthalb Stunden Warten überhaupt nicht. Viele Gäste haben auch Essen zum Mitnehmen geholt, aber ich hatte das Gefühl, dass es vor Ort um ein Vielfaches leckerer ist als aus einer Mitnahmebox. Noch ein Hinweis: Gegen 19 Uhr während meines Besuchs haben sie aufgehört, neue Namen auf die Warteliste zu setzen. Sie sagten, dass sie nach dem Zählen der bereits wartenden Gäste keine weiteren mehr annehmen würden, sobald abzusehen war, dass die Rippchen ausgehen. Die Gäste kamen weiter herein, aber der Besitzer wiederholte immer wieder, dass sie niemanden mehr aufnehmen könnten, weil keine Knochen mehr da seien. Wenn du das unbedingt essen willst, komm am besten direkt zur Öffnung.

Das Fleisch löste sich so leicht von den Knochen, dass wir es schnell aufgegessen hatten. Weil ich in Daejeon schon gleich nach meiner Ankunft mehrere Sachen gegessen hatte, war ich nicht extrem hungrig. Wir haben die Rippchen aufgegessen, aber den gebratenen Reis konnte ich nicht mehr essen. Der Käse-Bratreis am Nebentisch sah trotzdem unglaublich aus. Wenn ich noch einmal nach Daejeon komme, möchte ich zurückkommen und beim nächsten Mal den gebratenen Reis essen.
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